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IT-Konzern IBM steigert Gewinn und Umsatz

IBM hat die Wirtschaftskrise relativ gut weggesteckt. / ibtimes.com
Armonk - Der IT-Konzern IBM hat das Krisenjahr 2009 dank seines gut laufenden Software-Geschäfts mit einem Gewinnsprung abgeschlossen. Im vierten Quartal verdiente IBM unter dem Strich 4,8 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilte.
Das sind 9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. «IBM profitiert weiterhin von seiner strategischen Neuausrichtung», sagte Unternehmenschef Samuel Palmisano.

Umsatzanstieg

Der Umsatz stieg erstmals seit fünf Quartalen und zwar um 0,8 Prozent auf 27,2 Milliarden Dollar. IBM hat die Wirtschaftskrise damit von Anfang an wesentlich besser weggesteckt als die meisten anderen Unternehmen.

Der einst für seine Heimcomputer berühmte Konzern setzt seit langem auf die profitablere Software und auf IT-Dienstleistungen für Unternehmenskunden. Mit seinen Firmenrechnern hat IBM aber weiterhin ein starkes Standbein in der Hardware.

Eigene Gewinnprognose übertroffen

Im Gesamtjahr konnte IBM so seine eigene Gewinnprognose von 9,70 Dollar je Aktie übertreffen und verdiente je Anteilsschein 10,01 Dollar. Im laufenden Jahr soll der gute Lauf anhalten und mindestens 11 Dollar herauskommen.

IBM hatte allerdings bereits im Vorfeld hohe Erwartungen geweckt, weshalb die Aktie nachbörslich etwas nach unten ging.

(fest/sda)
publiziert: Dienstag, 19. Januar 2010 / 23:15 Uhr , aktualisiert: Dienstag, 19. Januar 2010 / 23:20 Uhr

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