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Sorgen um Steve Jobs - Obama sucht Kontakt zu IT-Giganten

Treffen mit Facebook, Google, Apple und Co
Die Gesundheit von Apple-Gründer Steve Jobs sorgt für Spekulationen (Archiv). (ex-press.ch) / Axel Schmidt
US-Präsident Barack Obama hat im Silicon Valley zu einem Treffen der IT-Branche geladen. Auf der Gästeliste stehen prominente Namen, wie Mark Zuckerberg (Facebook), Eric Schmidt (Google), Steve Jobs (Apple) oder Dick Costolo (Twitter). Dies berichteten US-Medien am Donnerstag. Unterdessen sorgt man sich um die Gesundheit von Steve Jobs.
Thema des Gipfeltreffens soll unter anderem die angeschlagene amerikanische Wirtschaft sein. Vor kurzem hatte Obama die enorme Wichtigkeit des technologischen Fortschrittes, insbesondere von schnelleren Datenverbindungen, für Innovation und ein Voranschreiten der Wirtschaft betont.

Wie der Sprecher des Weissen Hauses, Jay Carney, gegenüber der «New York Times» erklärte, hofft die US-Regierung, den enormen Erfolg der IT-Branche auf andere Wirtschaftszweige übertragen zu können.

«Diese [IT-]Branche spielt bei dem Wirtschaftswachstum der USA eine enorme Rolle», so Carney. «Sie ist eine bemerkenswerte Demonstration der amerikanischen Kreativität und Führungsqualität und zeigt ein Modell auf, das andere Branchen nutzen können, um an vorderster Front zu bleiben.»

Amerika hat diesen Aufschwung im Moment nötig. Obama hat mit den letzten Wahlen die Unterstützung im Parlament verloren und somit ist die Regierung stark gelähmt. Grosse Massnahmen gegen die enorme Arbeitslosenzahl von 15 Millionen, mit knapp zehn Prozent der Höchststand seit 20 Jahren, werden somit schwer durchsetzbar.

Sorgen um Steve Jobs

Der gesundheitlich angeschlagene Apple-Gründer hatte vor kurzer Zeit angekündigt, sich aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen und nur noch bei grossen strategischen Fragen mitzuwirken. Bereits zweimal musste sich Jobs in den letzten Jahren Operationen unterziehen.

Dem „National Enquirer“ zufolge, leidet der Vater des iPods, des iPhones und des iPads an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Boulevardzeitung ging sogar bis zu der Behauptung, dass Jobs maximal noch zwei Monate zu leben hätte. Trotzdem erschien er an der Gesprächsrunde, zu der Obama geladen hatte.

(David Nägeli/news.ch)
publiziert: Freitag, 18. Februar 2011 / 09:47 Uhr , aktualisiert: Freitag, 18. Februar 2011 / 11:05 Uhr

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