Microsoft-OS für die Hosentasche: Windows 8 to go
publiziert: Mittwoch, 7. Mrz 2012 / 14:57 Uhr
Mindestens 16 GB gross sollte der Stick schon sein.
Mindestens 16 GB gross sollte der Stick schon sein.

Seit dem Mobile World Congress in der vergangenen Woche ist die Consumer Preview von Windows 8 verfügbar, und die öffentliche Beta-Version erfreut sich grosser Beliebtheit.

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Das neue Microsoft-Betriebssystem, das bereits am ersten Tag über eine Million mal heruntergeladen wurde, ist sowohl für den Einsatz auf Tablets als auch auf herkömmlichen Computern und Notebooks gedacht. Auf der CeBIT zeigte Microsoft zudem die Variante «Windows 8 to go». Dabei wird das Betriebssystem, wie bereits von einigen Linux-Distributionen sattsam bekannt, auf einem USB-Stick installiert und lässt sich dann an jedem beliebigen Rechner nutzen.

Windows 8 to go ist unter anderem gedacht für Menschen, die häufig unterwegs sind oder oft den Arbeitsplatz wechseln, beispielsweise Mitarbeiter im Aussendienst. Der USB-Stick muss nur an den entsprechenden Port am gewünschten Rechner gesteckt und dieser neu gestartet werden. Dann bootet das System nicht mehr von der Festplatte, sondern vom USB-Stick. Dieser sollte natürlich eine gewisse Kapazität haben, um Betriebssystem und Benutzerdaten unterbringen zu können. Mindestens 16 GB gross sollte der Stick also schon sein.

USB-Stick abziehen? Kein Problem

Um bei Verlust den unbefugten Zugriff eines eventuellen Finders zu verhindern, bietet sich die Verschlüsselung mit der Sicherheitsfunktion Bitlocker an. Dann muss vor dem Start des Betriebssystems noch ein Passwort eingegeben werden, sonst bleibt der Zugriff zu Windows 8 verschlossen. Ansonsten läuft das System wie auf anderen Rechnern auch, die Geschwindigkeit ist hauptsächlich von der verwendeten Hardware abhängig.

Sollte der USB-Stick von «Windows 8 to go» einmal unabsichtlich während des Betriebs herausgezogen werden, stellt dies laut Microsoft kein Problem dar. Der Nutzer hat dann 60 Sekunden Zeit, den Stick wieder anzuschliessen. Windows 8 hält in der Zwischenzeit an und soll sich ansonsten ziemlich unbeeindruckt zeigen. Ein Video etwa würde in einem solchen Fall an der selben Stelle wieder fortgesetzt - genau hier trat allerdings auf der Demonstration in Hannover der Vorführeffekt in Kraft, Windows 8 nahm den Betrieb nach dem erneuten Anstecken des USB-Sticks eben nicht wieder auf, das System war eingefroren. Wenn der Nutzer länger als die maximal möglichen 60 Sekunden wartet, schaltet sich der Rechner aus.

(Steffen Herget/teltarif.ch)

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